Pisa ist eine recht einfache Stadt in der Toskana. Das Wahrzeichen der Stadt
ist die Campanile, besser bekannt als "Schiefer Turm". Die Stadt ist
vielmehr eine langweilige Stadt als ein Schmuckstück Italiens.
Die Stassen im Stadtzentrum sind schmutzig und hier fehlen ausser der weltberühmten
Sehenswürdigkeiten die typischen Städtehäuser der italienischen
Geschichte. Die verwinkelten Gassen in der Nachbarschaft des Turms sind ziemlich
arm und ungepflegt.
Der Turm selbst, wie man ihn aus den kleinen Seitengassen sieht, ist natürlich
faszinierend. Er war ursprünglich der Glockenturm für den Dom. Bereits
nach zwölf Jahren begann sich der Turm nach Südosten zu neigen. Zu dieser
Zeit waren aber die ersten drei Etagen fertig. Hundert Jahre später wurden
die Arbeiten fortgesetzt, aber die Etagen 4 bis 8 wurden bereits schräg gebaut.
Die Glockstube und damit die Bau wurde 1372 beendet.
Neben dem Turm findet man den Dom Santa Maria Assunta. Rund um den Dom ist
ein sehr schön gepflegtes grünes Feld, das man offiziell nicht betreten
darf, aber viele Touristen schiessen hier die berühmten Pisa-Fotos mit der
Hand den Turm stützend. Rund um den Turm trifft man afrikanische Uhrenverkäufer
und Touristenabzocker.
Mit der Besichtigung dier beiden Gebäuden ist die Stadt Pisa eigentlich auch
schon erledigt.
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